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		<title>Private Equity &#8211; Unternehmen und ihre Chancen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 00:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist mit &#8220;Private Equity&#8221; gemeint? Unter dem Begriff &#8220;Private Equity&#8221; versteht man Beteiligungskapital, welches Anleger in Unternehmen investieren. Die Besonderheit hier jedoch ist: Es handelt sich um Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind und um Anleger, die &#8211; in den meisten Fällen &#8211; nicht als Privatpersonen, sondern als Institution auftreten in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify">Was ist mit &#8220;Private Equity&#8221; gemeint?</h3>
<p style="text-align: justify">Unter dem Begriff &#8220;Private Equity&#8221; versteht man Beteiligungskapital, welches Anleger in Unternehmen investieren. Die Besonderheit hier jedoch ist: Es handelt sich um Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind und um Anleger, die &#8211; in den meisten Fällen &#8211; nicht als Privatpersonen, sondern als Institution auftreten in der Hoffnung, dass diese (kleinen) Firmen zukünftig mit einer hohen Gewinnrendite wirtschaften. Es kann hier zum Beispiel um Konzerntöchter oder Familienunternehmen handeln, an welchen die Investoren eine Mehrheitsbeteiligung erwerben. Üblicherweise wird eine solche Beteiligung für drei bis fünf Jahre anvisiert.<br />
<span id="more-31"></span></p>
<h3 style="text-align: justify">Warum verkaufen kleine Unternehmen Anteile?</h3>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Ein Unternehmer, der seine Nachfolge regeln möchte, gibt Anteile ab, um langfristig nicht mehr verantwortlich zu sein, ein Konzern gliedert eine Tochtergesellschaft aus, weil diese eine eigene Geschäftspolitik entwickelt oder auch andere Interessen können eine Rolle spielen. Mit einem solchen Schritt kann das betreffende Unternehmen gewisse Freiheiten erwerben; man kann neue Produkte entwickeln und sich somit neue Märkte erschließen. Somit verfolgen diejenigen, die über &#8220;Private Equity&#8221;-Unternehmensanteile in eine Firma investieren, ein klares Ziel: Das Unternehmen soll wettbewerbsfähiger und wertvoller agieren können.</p>
<h3 style="text-align: justify">Die anonyme Form der außerbörslichen Unternehmensinvestition</h3>
<p style="text-align: justify">&#8220;<a href="http://www.investmentsparen.net/private-equity.html">Private Equity</a>&#8221; bezieht sich nicht allein auf die direkte Beteiligung einer (juristischen) Person an einem Unternehmen. Sondern es existieren ebenfalls &#8220;Private-Equity-Fonds&#8221; als Geldanlageprodukte &#8211; hier ist ein wesentlicher Vorteil für die Investoren enthalten. Es sind hier die Fondsmanager, die finanziell für ein Versagen der einzelnen Firmen haften können &#8211; den Geldgebern wird hier zugesichert, keinen Verlust zu erleiden. Einen solchen könnten oder wollten sich z. B. vermögende Privatleute, amerikanische Privatuniversitäten, Pensionskassen, Versicherungen oder Banken einerseits wegen geschäftsmännischer Kalkulation und andererseits wegen der Wahrung ihres Ansehens (als finanziell handlungskompetente Geschäftsleute und Gesellschaftsinstanzen) nicht leisten &#8211; bei diesen übergreifenden Fonds wird generell die Anonymität der Anleger gewahrt. Hingegen ist bei einer direkten &#8220;Private-Equity&#8221;-Investition unmittelbar der Name des Geldgebers involviert.</p>
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		<title>Privatinsolvenz</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 10:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Weg aus der Pleite: die Privatinsolvenz. Über den Begriff Privatinsolvenz wird sehr viel spekuliert und auch kommentiert, nicht immer entsprechen die Aussagen, die in diesem Zusammenhang getroffen werden, der Wahrheit. Es wird sehr viel verschönt und vereinfacht, wenn es um die Frage der Beantragung, der Voraussetzungen und die Pflichten und Forderungen geht. Die betroffenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Weg aus der Pleite: die Privatinsolvenz.</p>
<p>Über den Begriff <a href="http://www.finanzen-online.info/kredite/private-insolvenz-privatinsolvenz-anmelden.html">Privatinsolvenz</a> wird sehr viel spekuliert und auch kommentiert, nicht immer entsprechen die Aussagen, die in diesem Zusammenhang getroffen werden, der Wahrheit. Es wird sehr viel verschönt und vereinfacht, wenn es um die Frage der Beantragung, der Voraussetzungen und die Pflichten und Forderungen geht.<br />
<span id="more-28"></span><br />
Die betroffenen Personen sollten in jedem Fall darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass die Restschuldbefreiung im Zusammenwirken mit der Privatinsolvenz, jedem Bürger dieses Landes offensteht. Es gibt allerdings auch 3 Punkte, die zu beachten sind, die bei Feststellung eine Ablehnung der privaten Insolvenz zur Folge haben. Hierzu zählt</p>
<p>-	es liegt schon eine Restschuldbefreiung innerhalb der letzten zehn Jahre vor. Dieser Antrag kann gegebenenfalls angenommen oder abgelehnt worden sein, die Tatsache das ein Antrag auf Restschuldbefreiung gestellt worden ist reicht schon aus, um einen erneuten Antrag abzulehnen.<br />
-	es wurden falsche Angaben nachweislich gemacht,<br />
-	wenn einst vorhandenes Vormögen nachweislich 12 Monate vor Antragstellung verunglimpft worden ist.</p>
<p>Diese drei Punkte werden immer geprüft, liegen keine Einwände vor, kann der Antrag gestellt werden. Am besten wendet man sich an eine Schuldnerberatungsstelle, die es in jeder größeren Gemeinde gibt, oder an den Anwalt seines Vertrauens. Das Verfahren wird sich immer in die außergerichtliche Einigung, das gerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren, Privatinsolvenz und in das Verfahren der Restschuldbefreiung und Wohlverhaltensperiode aufgliedern. Beim ersten Schritt erfolgt die Bearbeitung eines Schuldenbereinigungsplanes. Wird er aber von nur einem Gläubiger abgelehnt, geht es in die Phase zwei und zur Eröffnung des Verfahrens, wenn auch der gerichtliche Schuldenbereinigungsplan nicht angenommen wurde, wird das Gericht entschieden und die Zustimmung auf Antrag des Schuldners ersetzen. Die Privatinsolvenz ist die dritte Phase, in der das verwertbare Vermögen des Schuldners an die Gläubiger verteilt wird. Letztendlich wird nach Ablauf von sieben Jahren eine sogenannte Restschuldbefreiung erteilt.</p>
<p><strong>Fazit </strong><br />
Es hängt grundsätzlich von der Höhe der Schulden ab, ob sich die Betroffenen zu einer Privatinsolvenz entschließen sollten. Eine ausführliche Beratung in der Schuldnerstelle ist deshalb vor Beantragung unbedingt anzuraten.</p>
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		<title>Girokonto und bargeldloser Zahlungsverkehr</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 23:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute darf und muss fast jeder Bundesbürger ein Girokonto haben &#8211; jedenfalls, sofern er regelmäßige Einnahmen und Ausgaben hat. Im Unterschied zum Sparbuch ist das Girokonto ein Kontokorrentkonto, mit dem man den gesamten Zahlungsverkehr bargeldlos managen kann. Im Grunde benötigt man gar kein Bargeld mehr, weil man heutzutage mit der Kontokarte fast überall bezahlen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute darf und muss fast jeder Bundesbürger ein Girokonto haben &#8211; jedenfalls, sofern er regelmäßige Einnahmen und Ausgaben hat. Im Unterschied zum Sparbuch ist das Girokonto ein Kontokorrentkonto, mit dem man den gesamten Zahlungsverkehr bargeldlos managen kann. Im Grunde benötigt man gar kein Bargeld mehr, weil man heutzutage mit der Kontokarte fast überall bezahlen kann. Teilweise wird sie sogar der normalen Kreditkarte vorgezogen. Seit etwa 1619 kennt man Vorläufer der heutigen Girokonten. Sie waren allerdings nur den Reichen und großen Firmen vorbehalten.<span id="more-25"></span></p>
<p><strong>Die Nutzungsbedingungen von Girokonten in Kürze</strong></p>
<p>Heute kann man bereits ein Girokonto eröffnen, wenn man eine Berufsausbildung macht. Ist man zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig, muss die Einwilligung eines erwachsenen Elternteils bzw. Erziehungsberechtigten vorliegen. Man nennt solche Konten auch &#8220;Jedermannkonten&#8221; weil es grundsätzlich jedem Bürger freistehen soll, ein solches Konto zu eröffnen. Sinn macht es aber nur, wenn ein Eröffnungs-Guthaben und regelmäßige Einnahmen vorhanden sind. Der Kunde kann das Konto jederzeit wieder kündigen und zu einem Konkurrenzunternehmen wechseln &#8211; aber die Bank darf das Girokonto nur wegen Unzumutbarkeit aufkündigen. Sechs Wochen Kündigungsfrist müssen dabei seitens der Bank eingehalten werden. Einer Bank ist eine Kontoführung nicht zuzumuten, wenn ein Kontoinhaber die Leistungen der Bank oder Sparkasse für gesetzeswidrige Transaktionen wie Geldwäsche oder Betrug missbraucht, falsche Angaben im Nutzungsvertrag macht, Mitarbeiter der Bank gefährdet oder belästigt bzw. wenn die Nutzungsbedingungen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs nicht gegeben sind. Hat man also ein Jahr lang keinerlei Einnahmen und Umsätze oder ist das Girokonto durch Gläubiger blockiert, kann die Bank es aufkündigen. Dies gilt auch, wenn die üblichen Kontoführungsgebühren nicht bezahlt werden. Im Internet kann man die gängigen Gebühren bei Kostenloses-Girokonto.org vergleichen. Manche Anbieter versprechen zwar eine kostenfreie Kontoführung &#8211; aber erst ab einem gewissen monatlich eintreffenden Festbetrag bzw. Gehalt.</p>
<p><strong>Der Dispositionskredit</strong></p>
<p>Führt man sein Girokonto verantwortlich, wird einem nach einer Weile ein so genannter Dispositionskredit eingeräumt. Die von der Bank festgelegte Kreditsumme wird in Relation zum monatlich eintreffenden Gehalt ermittelt und steht einem jederzeit zur freien Nutzung zur Verfügung. Man kann sein Konto also kurzfristig und ohne Beantragung eines Kredits jederzeit überziehen. Es ist im Bereich der eigenen Verantwortung, das Girokonto zeitnah wieder auszugleichen. Dispositionskredite auf chronisch überzogenen Girokonten, die nie Ausgleich erfahren, können gekündigt werden. Der Dispositionskredit, kurz Dispo, liegt in den Überziehungs-Zinsen höher als ein normaler Kredit, aber er ist viel flexibler einsetzbar und kostet nur dann Zinsen, wenn man ihn tatsächlich nutzt. Ist das Konto wieder ausgeglichen, fallen folglich keine Überziehungs-Zinsen mehr an.</p>
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		<title>Kreditkarte erklärt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 22:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kreditkarte ist ein beliebtes Mittel der bargeldlosen Zahlung. Der Gesamtbetrag der getätigten Einkäufe wird in der Regel einmal im Monat dem Kreditkartenkonto belastet. Die bekanntesten Kreditkarten sind die MasterCard, Visa und Diners Club. Die Visakarte gibt es bereits seit dem Jahr 1976; diese wird weltweit akzeptiert. Alleine in Deutschland gibt es mehr als 400.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kreditkarte ist ein beliebtes Mittel der bargeldlosen Zahlung. Der Gesamtbetrag der getätigten Einkäufe wird in der Regel einmal im Monat dem Kreditkartenkonto belastet. Die bekanntesten Kreditkarten sind die MasterCard, Visa und Diners Club. Die Visakarte gibt es bereits seit dem Jahr 1976; diese wird weltweit akzeptiert. Alleine in Deutschland gibt es mehr als 400.000 Akzeptanzstellen. So werden Geschäfte bezeichnet, in denen man mit Kreditkarte bezahlen kann.<span id="more-23"></span> Auch die MasterCard gehört zu einer der größten Kreditkartenanbieter mit weltweit mehr als 25 Millionen Akzeptanzstellen. Für das Beantragen einer Kreditkarte wird eine gewisse Bonität vorausgesetzt. Optimal ist der Nachweis eines regelmäßigen Lohneinganges.<br />
<strong><br />
Arten von Kreditkarten</strong><br />
Es gibt verschiedene Arten von Kreditkarten, die auf die Bedürfnisse der einzelnen Kunden abgestimmt sind. Die so genannte Business Card etwa wird gern von Unternehmen und selbständigen Geschäftsleuten genutzt; ihr Verfügungsrahmen ist deutlich höher als der einer normalen Kreditkarte. Bei einer Chargekarte wiederum werden getätigte Einkäufe direkt dem Kreditkartenkonto belastet. Einmal im Monat wird das Kreditkartenkonto ausgeglichen, indem der fällige Betrag vom Girokonto abgebucht wird. Vorteil dieser Kreditkartenart ist, dass man einen wesentlich besseren Überblick über den aktuellen Stand seines Kontos hat; zudem können keine Sollzinsen anfallen.<br />
Die so genannte Prepaid-Kreditkarte muss vom Karteninhaber aufgeladen werden; dies geschieht in der Regel durch Überweisung vom Girokonto. Nur wenn ein entsprechendes Guthaben auf der Karte vorhanden ist , können Einkäufe getätigt werden.</p>
<p><strong>Gebühren für eine Kreditkarte</strong><br />
Alle Gebühren und Abschläge, die für eine Kreditkarte fällig werden, bezeichnet man zusammenfassend als Disagio. Für die Nutzung einer Kreditkarte wird in der Regel eine Jahresgebühr fällig. Alle anfallenden Gebühren werden vom laufenden Girokonto des Kreditkarteninhabers abgebucht; dieses ist nötig, um eine Kreditkarte zu beantragen.  Mit einer Kreditkarte kann man natürlich auch Bargeld am Geldautomaten abheben, dann werden die so genannten Bargeldgebühren fällig. Diese variieren von Bank zu Bank. Auch Sollzinsen werden fällig, wenn der Kreditrahmen überzogen wird.</p>
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		<title>Beamtendarlehen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 23:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist ein Beamtendarlehen? Es handelt sich grob gesagt, um ein Darlehen für Beamte, Akademiker und Berufssoldaten. Hierbei wird in Finanzkreisen auch häufig vom Beamtenkredit gesprochen. Diese besondere Darlehensform, kombiniert immer eine hochwertige Kapitalversicherung mit einem tilgungsfreien Kredit. Hierbei ist die Rückzahlung des Darlehens bis ans Ende der eigentlichen Laufzeit gestellt. Getilgt wird dann eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist ein Beamtendarlehen?</strong><br />
Es handelt sich grob gesagt, um ein Darlehen für Beamte, Akademiker und Berufssoldaten. Hierbei wird in Finanzkreisen auch häufig vom Beamtenkredit gesprochen. Diese besondere Darlehensform, kombiniert immer eine hochwertige Kapitalversicherung mit einem tilgungsfreien Kredit. Hierbei ist die Rückzahlung des Darlehens bis ans Ende der eigentlichen Laufzeit gestellt. Getilgt wird dann eben mit dem Erlös aus der abgeschlossenen Kapitallebensversicherung. <span id="more-15"></span>Die Raten, die monatlich anfallen, setzten sich somit auch aus den Beiträgen für die Kapitallebensversicherung und den anfallenden Zinsen für das Darlehen zusammen. Es kommt nicht selten zu sogenannten Überschüssen bei den Kapitallebensversicherungen, die dann an die Kreditnehmer immer ausgezahlt werden, was durchaus als großer Vorteil beim Beamtendarlehen zu rechnen ist. Ein weiterer positiver Aspekt ist in diesem Zusammenhang auch, die Absicherung der Familie bei Todesfall des Versicherungsnehmers. Ganz entscheidend bei einem Beamtendarlehen ist aber, der über die gesamte Laufzeit zugesicherte günstige Zinssatz.<br />
<strong><br />
Wer profitiert von den günstigen Konditionen?</strong><br />
Ein Beamtendarlehen und dessen sehr günstige Konditionen können Beamte, Angestellte im öffentlichen Dienst und alle anderen schon genannten Berufsgruppen in Anspruch nehmen. Die Beamtenkredite haben grundsätzlich eine Laufzeit zwischen 12 und 20 Jahren, wobei der Kredit zur freien Verfügung gestellt wird. Die einzige Voraussetzung bei diesem Aspekt ist allerdings, dass man schon bestehende Kredite, durch dieses Beamtendarlehen ablöst. Auch Umschuldungen sind mit dieser Kreditform möglich und zu empfehlen. Dies ergibt besonders in dem Fall der Umschuldung, weil durch die niedrigen Konditionen oftmals die Zinskosten eingespart werden.</p>
<p><strong>Sind Sondertilgungen möglich?</strong><br />
Wenn dies der Fall wird, ist dies selbstredend möglich. Hierbei würden für den Kreditnehmer absolut keine Kosten entstehen. Diese Sondertilgungen kann der Kreditnehmer bereits nach 6 Monaten vornehmen. Die Bank sichert sich in diesem Fall der vorzeitigen Ablöse einzig durch die stille Gehaltsabtretung und auch durch die Lebensversicherungsabtretung gegenüber dem Kreditnehmer ab. Dies wird aber nur dann eintreten, wenn die Rückzahlung durch den Kreditnehmer in Frage gestellt werden muss.</p>
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		<title>Oldtimerversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 23:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann sich an diesen herrlichen Fahrzeugen mit blitzendem Chrom und dem Charme vergangener Zeiten gar nicht satt sehen. Doch was ist, wenn ein so herrliches Stück bei einem Unfall oder durch sonstige Einwirkungen beschädigt wird??? Was also erwartet den Besitzer im Schadensfall? In einem solchen Fall oder gar dem des Totalschadens eines Oldtimers oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann sich an diesen herrlichen Fahrzeugen mit blitzendem Chrom und dem Charme vergangener Zeiten gar nicht satt sehen. Doch was ist, wenn ein so herrliches Stück bei einem Unfall oder durch sonstige Einwirkungen beschädigt wird???<span id="more-12"></span></p>
<p><strong>Was also erwartet den Besitzer im Schadensfall?</strong><br />
In einem solchen Fall oder gar dem des Totalschadens eines Oldtimers oder so genannten Youngsterfahrzeugs reicht der Versicherungsschutz einer üblichen Vollkaskoversicherung wahrlich nicht aus. Der Wiederbeschaffungswert des Oldtimers, welcher sich nach Originalzustand, Gesamtzustand und aktuellem Liebhaberpreis richtet, kann in der Regel nur eine durch spezielle Versicherung, einer Oldtimerversicherung sichergestellt werden.</p>
<p><strong>Welche Besonderheiten bieten Versicherungen für Oldtimer?</strong><br />
Da ein nicht täglicher Fahrzeuggebrauch vorausgesetzt wird, sind die Konditionen meist günstig und berücksichtigen Besonderheiten wie Steigerungen des Marktwertes, welcher bekanntlich beim Gebrauchtwagen fällt, jedoch beim Oldtimer und Youngster in der Regel steigt. Boni für einen besonders guten Zustand des Fahrzeugs, Wertegutachten oder Fahrtenbuch sind üblich. Viele Oldtimerversicherungen bieten bereits hohe Summen für die Wiederherstellung des Fahrzeugs, denn nicht jeder Oldtimer ist wieder beschaffbar. Im Schadenfall sind bei besonders alten Fahrzeugen die Ersatzteile gar nicht mehr auf dem Markt erhältlich, sondern müssen angefertigt werden. Das verursacht freilich beträchtliche Kosten, die keine Standardversicherung trägt. Darüber hinaus sind sogar mehrere Oldtimerfahrzeuge als Sammlung versicherbar.</p>
<p><strong>Nach welchen Kriterien sollte der Oldtimerbesitzer den Tarif auswählen?</strong><br />
Welche Versicherung für welches Fahrzeug angebracht ist, sollte vom Marktwert und der Wiederbeschaffungsmöglichkeit des Oldies oder Youngsters abhängig gemacht werden. Ein Tarif- und Konditionsvergleich lohnt hier in jedem Fall.</p>
<p>Welche Voraussetzungen müssen für eine Oldtimerversicherung erfüllt sein?<br />
Wer einen solchen Schutz für seinen Schatz in Erwägung zieht, sollte sich auf folgende Anforderungen der Versicherer einstellen: vorhandenes H-Kennzeichen, Wertegutachten oder anderweitiger Nachweis über den gegebenen Originalzustand. Manchmal wird auch der Nachweis über eine Garagennutzung verlangt. Was genau angefordert wird, hängt natürlich auch vom Wert des zu versichernden Fahrzeugs oder generell den Konditionen des Versicherers ab.</p>
<p>Vorsorge sollte man für den Schatz aus Blech und Chrom in jedem Fall treffen!</p>
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		<title>Umschuldung ohne Schufa</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Verbraucher den Verlockungen aus Versandhauskatalogen, Mobilfunkanbietern oder auch Möbelhäusern nicht widerstehen können, für den Kauf der Angebote allerdings nicht über das entsprechende Sparvermögen verfügen, können sie über die jeweiligen Banken Konsumentenkredite abschließen, um sich die Wünsche zu erfüllen. Das geht mitunter soweit, dass viele Verbraucher eine ganze Reihe von Krediten parallel zu bedienen haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Verbraucher den Verlockungen aus Versandhauskatalogen, Mobilfunkanbietern oder auch Möbelhäusern nicht widerstehen können, für den Kauf der Angebote allerdings nicht über das entsprechende Sparvermögen verfügen, können sie über die jeweiligen Banken Konsumentenkredite abschließen, um sich die Wünsche zu erfüllen. Das geht mitunter soweit, dass viele Verbraucher eine ganze Reihe von Krediten parallel zu bedienen haben was zur Folge hat, dass der eine oder andere Kreditnehmer den Überblick über seine finanziellen Verpflichtungen verliert. <span id="more-9"></span><br />
<strong><br />
Bündelung vieler einzelner Kredite zu einem Großkredit</strong></p>
<p>Um das zu verhindern ist es nicht verkehrt, einmal über eine Umschuldung der Kredite nachzudenken in der Weise, dass die vielen einzelnen Kredite zu einem einzigen Kredit zusammengefasst werden. Viele Banken bieten eine solche Umschuldung an, die aber nicht nur neuerliche Gebühren für die Kreditvergabe bedeuten, sondern auch eine Meldung an die Schufa zur Folge hat.  Wer das verhindern möchte, für den ist auch eine Umschuldung ohne Schufa möglich. Sie kostet bei den einzelnen Anbietern zwar auch Gebühren, hat aber den Vorteil, dass die Schufa von dieser Umschuldung nichts erfährt, sondern im Gegenteil: Die ehemaligen Einzelkredite werden bei der Schufa als getilgt geführt, da mit dem Geld aus dem Umschuldungskredit diese Kredite vorzeitig abgelöst werden.<br />
<strong><br />
Voraussetzungen wie Ratenkredit</strong></p>
<p>Somit steht der Kreditnehmer bei der Schufa mit einer guten Bonität da, denn weder die Schufa noch die kontoführende Bank des Kreditnehmers erfährt von dem Umschuldungskredit etwas. Das heißt aber nicht, dass grundsätzlich jeder Kreditnehmer eine Umschuldung ohne Schufa vornehmen kann. Denn auch die Bewilligung eines schufafreien Kredites ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden, die der Kreditnehmer wie beim Ratenkredit auch zu erfüllen hat.  So ist ohne ein geregeltes Einkommen auch kein Kredit ohne Schufa zu bekommen. Das Arbeitsverhältnis muss zudem unbefristet sein und seit mindestens einem Jahr bestehen. Außerdem darf der Kreditnehmer im Regelfall das 58. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.</p>
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		<title>Glasversicherung</title>
		<link>http://geneva-private-capital-symposium.com/2010/02/03/glasversicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ergänzung zur so genannten Hausratsversicherung wird in der Regel auch die Glasversicherung zur Verfügung gestellt. Jedoch sollte beachtet werden, dass die Glasversicherung kein Bestandteil der Hausratsversicherung ist und dementsprechend separat abgeschlossen werden muss. Vielmehr kann die Glasversicherung erst durch einen rechtlich selbstständigen Vertrag mit Kündigungsoption und eigenem Regelwerk geltend gemacht werden. Da sowohl die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ergänzung zur so genannten Hausratsversicherung wird in der Regel auch die Glasversicherung zur Verfügung gestellt. Jedoch sollte beachtet werden, dass die Glasversicherung kein Bestandteil der Hausratsversicherung ist und dementsprechend separat abgeschlossen werden muss. Vielmehr kann die Glasversicherung erst durch einen rechtlich selbstständigen Vertrag mit Kündigungsoption und eigenem Regelwerk geltend gemacht werden. <span id="more-6"></span></p>
<p>Da sowohl die Hausrats- als auch die Gebäudeversicherung die Kosten für einen Glasbruch nur infolge von Blitzschlag, Sturm, Brand oder Explosion übernehmen, bildet die Glasversicherung eine geeignete Erweiterung für den Leistungsspektrum und den Grundschutz.<br />
<strong><br />
Für wen lohnt sich die Glasversicherung?</strong></p>
<p>Die Glasversicherung ist insbesondere für Erdgeschosswohnungen, aber auch im Allgemeinen für Gebäude mit vielen Fensterflächen geeignet. Denn all zu schnell können durch kleine Risse oder auch ungeschickte Ballmanöver Glasbruchschäden in Höhe von mehreren Hundert Euro entstehen.</p>
<p><strong>Leistungen der Glasversicherung</strong></p>
<p>Die Glasversicherung, auch unter der Bezeichnung Haushalts- Glasversicherung bekannt, übernimmt in der Regel die volle Kostenerstattung für Schäden an versicherten Glasgegenständen. Hierzu gehören beispielsweise auch der Wintergarten und viele weitere Glasbehausungen. Für die Versicherung ist es jedoch egal, ob die Gläser durch Bruch halbwegs beschädigt oder vollständig zerstört werden. Doch neben Gläsern und Fenstern gehören auch Lichtkuppeln, Glasbausteine, Wandspiegel, Duschkabinen, Cerankochflächen oder auch Vitrinen zu den versicherten Gegenständen.<br />
Dennoch sollte berücksichtigt werden, dass Hohlgläser, Fensterrahmen, bereits im Vorfeld beschädigte Glasflächen und künstlerisch bearbeitete Glasscheiben vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind.<br />
<strong><br />
Anfallende Kosten und Gebühren</strong><br />
Die Kosten der Glasversicherung sind von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Diesbezüglich spielt die Quadratmeteranzahl der Wohnung eine entscheidende Rolle. Aber auch die Menge an versicherten Gegenständen und Fensterflächen bestimmten die anfallenden Kosten für die Glasversicherung. Im Allgemeinen können Verbraucher mit jährlichen Beträgen von bis zu 50 Euro.<br />
Abschluss einer Glasversicherung</p>
<p>Vor dem Abschluss sollten Verbraucher die Konditionen und Leistungen des Anbieters eingehen prüfen. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichsten Anbietern variieren auch die Leistungsspektren und Kosten. Damit sich die Glasversicherung jedoch nicht als eine finanzielle Belastung darstellt, sollten Verbraucher ein Beratungsgespräch vereinbaren.</p>
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		<title>Sofortkredit</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:32:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie die Bezeichnung bereits andeutet, ist der so genannte Sofortkredit eine besondere Form des Darlehens. Hierbei zeichnet sich der Sofortkredit durch eine kurze Bearbeitungsdauer aus, sodass dem Antragssteller kurzfristig eine bestimmte Kreditsumme zur Verfügung gestellt wird. Im Vergleich zu anderen Kreditformen ist der Sofortkredit jedoch in der Regel mit niedrigeren Kreditsummen verbunden. Um nun die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Bezeichnung bereits andeutet, ist der so genannte Sofortkredit eine besondere Form des Darlehens. Hierbei zeichnet sich der Sofortkredit durch eine kurze Bearbeitungsdauer aus, sodass dem Antragssteller kurzfristig eine bestimmte Kreditsumme zur Verfügung gestellt wird. Im Vergleich zu anderen Kreditformen ist der Sofortkredit jedoch in der Regel mit niedrigeren Kreditsummen verbunden. <span id="more-3"></span><br />
Um nun die Flexibilität des Sofortkredits zu gewährleisten, ist das Darlehen auch unter der Bezeichnung Online Sofortkredit bekannt. Diesbezüglich wird der Online Sofortkredit bei der jeweiligen Direktbank oder Kreditinstitution im Medium Internet beantragt.</p>
<p><strong>Welche Vorteile weist der Online Sofortkredit auf?</strong></p>
<p>Die Vorzüge und Besonderheiten des Sofortkredites liegen klar auf der Hand. Beim Online Abschluss kann der Anbieter Kosten, beispielsweise für die Bearbeitung oder für das Beratungsgespräch, einsparen. Dies kann auch der Kreditnehmer ausnutzen und kann mit besseren Zinssätzen rechnen.<br />
Des Weiteren kann der Antragssteller zwischen einer langen und kurzen Laufzeit wählen. Die Kreditsumme ist zudem bis zu einer bestimmten Höhe frei wählbar und kann in der Regel jederzeit ausgezahlt werden.<br />
Ein weiterer Vorteil liegt in der Möglichkeit, dass der Sofortkredit nicht nur zur Umschuldung genutzt, sondern mit Sondertilgungen jederzeit beglichen werden.</p>
<p><strong>Was sollten Verbraucher bei der Wahl eines Anbieters beachten?</strong></p>
<p>Obgleich Antragssteller beim Abschluss eines Sofortkredites nur wenige Voraussetzungen erfüllen müssen, sollten sie dennoch einige Auswahlkriterien berücksichtigen, um eine Fehlentscheidungen oder gar böse Überraschungen zu vermeiden. Schließlich werden viele Anbieter, insbesondere im World WIde Web, mit attraktiven Zinsen und Konditionen. Hierbei sollte Interessierte jedoch beachten, die Zinssätze des Sofortkredites zumeist von der Bonität abhängig sind. So gelten die Top-Konditionen auch nur für Kunden mit guter Bonität.<br />
Darüber hinaus sollten Kunden bei der Wahl des Sofortkredites einen umfangreichen Vergleich in Erwägung ziehen. Hierbei steht das Internet zur Verfügung und beinhaltet eine Vielzahl an Webseiten, auf denen die Konditionen und Zinsen der unterschiedlichsten Banken miteinander verglichen. So können Verbraucher nicht nur attraktive Angebote filtern, sondern auch schlechte Konditionen erkennen.</p>
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